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Archiv der Kategorie Gesetze hier und dort

Jagdrecht in Österreich

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Seit langem ist unser charmantes Nachbarland auch für viele Deutsche eine zweite oder sogar erste Jagdheimat geworden.

Unkomplizierte und unaufgeregt ist dort das Verhältnis zur “Jagerei” und so entschließen sich viele deutsche Jäger dort einmal
zu jagen.

Was die wenigsten wissen ist ,dass auch dort Jagdrecht föderal ist und jedes Bundesland seine eigenen Jagdgesetzte hat ,nach
denen auch die Ausländerjagdscheine vergeben werden.

Dem rührigen Moderator “sandman” von www.pulverdampf.at ist es zu verdanken, dass wir eine schöne Zusammenfassung dieser Gesetze bekommen:

Österreichische Landesjagdgesetze

Wer “nur” zum Tontaubenschießen nach Österreich kommt der benötigt nur den europäischen Feuerwaffenpass.
2 Langwaffen problemlos erlaubt (auch SLF)
Information über Wettkämpfe und Events bei den hilfsbereiten Freunden vom SCCA

Waihei und fröhlich Planung der Jagdreise
Bunduki

Waffenrechtsverwaltungsvorschrift

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Jahre hat’s gedauert…das Ergebnis erstaunt einen nicht,nun hat der Bundesrat endlich verabschiedet:

Die Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz des Bundes.

Die föderal individuellen Vorschriften der Bundesländer lassen weitgehend auf sich warten.
Infos dazu bei den Geschäftsstellen der Landesjagd- oder der Sportverbände

Waffenrecht…Lexdejur !

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Weitab von Verbandsklüngeleien, semiprofessionellen Lobbygehabe und Rechtsauskünften per Glaskugel, zeigt sich die einzig professionelle Waffenrechtsseite in Deutschelnad in neuem Gewand:
LEXDEJUR
Achtung! Profis am Werk…also weder kostenlos noch kompetenzlos

Yours truly
Bunduki

Spanien…Waffeneinfuhr

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Seltsam,manchmal unterschätze ich die Resonanz von einigen blogs.
Der letzte hat ,trotz der exotischen Sprache in den Videos,so manchen wirklich ins Träumen gebracht.
So bekamen wir zahlreiche Anfragen über Reisevermittler und vor allem über das Waffenrecht in Spanien.

Zum ersten.
Wir sind kein Jagdvermittler und empfehlen auch keinen für Mallorca.Googeln hilft!
Wir wollen die Werbefreiheit des Blogs erhalten ,keine Banner und keine versteckten Verkaufsanzeigen.

Zum zweiten, der Einreise mit Waffen nach Spanien.
Sehr einfach und freundlich läuft das ganze ab.
Alles was sie brauchen ist eine EFP mit ihrer eingetragenen Jagdwaffe.
Beides zeigen Sie bei der GuardiaCivil am Flugkafen vor. Fragen Sie nach der “intervencion de Armas” der Waffenabteilung.
Dort kommt ein Stempel in ihren EFP und sie müssen eine geringe Gebühr für die spätere Ausreise bezahlen.Quittung dafür ist ein
Formular was sie vom Guardia erhalten.
Oft wird noch nach Einladungen gefragt,dies ist aber nicht vorgeschrieben. Ein Brief Ihres Jagdveranstalters etc. genügt.
Auch eine Adresse, wo sie während Ihres Aufenthaltes zu erreichen sind,wird erfragt.
Das ist alles. unbürokratisch meist freundlich und sehr oft sehr interessiert was Jagd , Waffen und drum rum betrifft.

Einige Länder in Europa haben Restriktionen bei bestimmten Waffen und Kalibern.
Spanien verbietet zum Beispiel verschiedene Militärkaliber.Dies gilt auch für Jagdtouristen.
Hier der entsprechende offizielle Hinweis:
Kaliberbeschränkung

Wie man dort erfährt ist z.B. das Kaliber 7,62 x 51 Nato verboten! ABER in der zivilen Form .308 in Repetierlangwaffen erlaubt!
Wichtig für Bergjäger und Besucher von Monterias!

Beim Transport trennen Sie bitte Schloß von Büchse oder Vorderschaft von der Flinte,und transportieren und lagern sie diesen separat.

Vergessen Sie auf keinen Fall ein gutes,vor allem leichtes Glas und einen hochwertigen Entfernungsmesser.
Ob Monteria,Bergjagd auf Ibex und Ziegen oder “nur” die getriebenen Jagden auf Hühner…
Es ist essentiell, die Entfernungen in dem ungewohnten Terrain zu kennen.

Bei Bergjagden ist ein Harris-Zweibei oder besser noch : ein Bergstock keine schlechte Idee,ebenso wie eine Laserpatrone, um jederzeit die Trefferlage ohne neuen Anschuß kontrollieren zu können.
Mallorca mag ein Pflaster für aufgeblasene Ballermänner sein…die Berge gehören aber gestandenen Bergjägern, die auch ein paar Strapazen abkönnen.
Das gleich gilt natürlich auch für Jagden auf dem Festland.

Viel Waidmannsheil und guten Anblick…. die Jagd geht noch bis März…

Fin demans

Bunduki

Neues von der Insel

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Während man bei uns immer noch stirnrunzelnd rätselt, ob und wie man den Gesetzgeber bei der Jagd mit Alternativschroten dümlich kindisch austricksen kann, konsolidiert sich die Stahlschrotpflicht bei uns und in anderen Ländern.

So muss man auch im modernsten Schießzentrum Europas,dem MSZU in Ulm in deren Tontaubenhalle Weicheisen schießen.

Neue Stände, so nötig wir sie bei der granatenschlechten Schießleistung unserer Jäger und speziell unseres Nachwuchses bräuchten ,werden nicht mal mehr geplant.
Denn jeder weiß nach den ersten Gespräch mit dem Gutachter: es geht nur noch Bleifrei.

Da aber, sei Sankt Hubertus,Diana und Skadi davor!
Lieber leben wir weiter mit schlechter Ausbildung,immer weiniger Ständen,schlechter Schießstandfrequenz und verludertem Flugwild als umzudenken.
Dass wir keine Wahl mehr haben, dürfte jedem klar sein.

Sieht man die immer wiederkehrenden Fragen in Foren und hört an Jagdstammtischen immer die gleichen alten Vorurteile vergehen selbst dem Spötter die Heiterkeiten der Toleranz.

Selbst wenn wir nun alle negativen Erfahrungen (auch und gerade die neuen Ergebnisse)mit Alternativschrot beim Gesetzgeber anführen würden,wenn wir all diese Untersuchungen,die existieren,auf den Tisch legen …
…nichts würde passieren,denn zu lange waren alle zu schweigsam.

Alea jacta est !

nicht nur ebei uns.
Östereichischen Freunden wird langsam klar, dass auch in der Alpenrepublik resolutes Totschweigen nicht die WE Patrone verhindern wird…ebensowenig wie dieses Verhalten ein neues Waffengestz in Österreich verhinderte.

Und die shooting ladies and gentlemen im vereinigten Königreich?
Dort allein gab es wirklich Widerstand.
Harte Konfrontationen mit wütendem NO!
Ganz voran die BASC.
Nun ist auch diese Bastion gegen Alternativ-schrot gefallen.

Lesen Sie einen interessanten Artikel ,der belegt wie auch dort die Bleierne Zeit endet

Shooting UK Artikel

Im übrigen ist dieser Artikel auch deshalb bemerkenswert weil gerade jetzt das Flintenleben in England ein besonderes Hoch erlebt wie dieser Artikel zeigt.

Vielleicht wird’s doch Zeit sich und dem Nachwuchs klar zumachen,dass alte Flinten zwar schmucke Sportgeräte und Sammlerstücke bleiben dürfen,neue Flinten aber die Beute machen müssen.

Und vielleicht sollte man unserem Jagdnachwuchs das sagen, bevor man ihm das alte Gerödel aus Opas Gewehrschrank anbietet.

Yours truly

Bunduki

Wildnisurlauber USA ! …Waffenrechtsänderung!

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Bisher konnten in den meisten Nationalparks keine Waffen zur Notwehr mit geführt werden.
Das lokale Waffenrecht wurde in bestimmten Bezirken eingeschränkt,was soweit ging, dass bei Durchfahren von Parks ,Waffen weggeschlossen oder plombiert werden mußten.
Selbst in Denali-,Katmai- oder Kodiak- Nationalpark mit seiner extremen Bärenprogramm war es bisgher unmöglich, eine Waffe zum Selbst schutz legal mit zu nehmen.
Dies hat sich geändert, wie wir aus den Alaska shooting forum erfahren.
Allerdings gilt auch weiterhin eine Einschränkung “federal facilities” welche aber noch präzisiert werden.
Zu beachten: Es geht hier um das Besitzen/führen von Schußwaffen.Die Benutztung bleibt weiterhin reglementiert.

Zitat NRA und Alaskaforum:
On February 22, a new law took effect that applied state firearms laws to national parks and wildlife refuges across America.
The implementation of the new law, which the National Park Service (NPS) has planned for since passage of H.R. 627 last May, has so far been without major problems. NPS management reports that it has worked with the 493 individual parks, promoting a consistent message on several key points:
Under the new law, every park is subject to all the firearms laws of the state (or states) where the park is located.
Park visitors must know and obey state laws, including knowing which state laws apply in parks (such as Yellowstone) that cross state boundaries. (For information on state laws, go to www.nraila.org/gunlaws.)
The new law affects firearms possession, not use. Laws regarding hunting, poaching, target shooting or any unlawful discharge remain unchanged.
It will remain unlawful to carry in certain locations, under a separate law that prohibits possession of any firearm in a “federal facility.”

so far :good news

Bleiben das absurde Prozedere Waffen nach den USA mit zu bringen.

Yours truly

Bunduki

Ex Verbote gegen Pseudowilderer… rechtliche Infoquellen

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Ein kleiner seriöser Nachsatz zum blog über die Verbote
Falls Sie nicht nur, wie erhofft, herzlich gelacht haben sollten,sondern Ihnen auch eiskalt in die Gieder fuhr: “Ach Gott ich hab ja noch so ein vermaledeites Lampenset…!”
Keine Sorge ,den lieben Gott interessierts nicht und die liebe Obrigkeit auch nicht mehr ,nachdem sie vom Verwaltungsgericht abgewatscht wurden.

Ist zwar schon durch die Presse gegangen ,scheint aber doch noch nicht alle erreicht zu haben,wie mir meine mails zeigen.
Deshalb:

Lampensets also Lampe, Kabelschalter und Halterung WAREN kurzfristig durch die übertriebenen Aktionismus des LKA Bayerns durch das BKA als sogn. verbotene Gegenstände eingestuft.

Dies ist allerdings wieder revidiert worden . Somit sind die Einzelteile wie die Sets heute wieder verkauflich,rechtmäßig zu besitzen und wo erlaubt (im Ausland ) auch wieder zu benutzten.
Selbstverständlich ist der Gebrauch auch an Fahrrädern Jagdstöcken und Kamerastativen und Bubenhosentaschen erlaubt.

Zu sagen der gesunde Verstand hätte bei den Lampen obsiegt wäre zuviel gesagt…Die Ratio hat sich aber wenigstens mal wieder gemeldet,wenn auch nur kurz und unvollständig.

Auch ich mache die bedauerliche Erfahrung , das nicht davon auszugehen ist , dass alle Sachbearbeiter in den Ordnungsämtern dieses Landes über genügend Objektivität und Sachkunde verfügen, um immer gesetzeskonform Auskunft zu geben oder adäquat Verwaltungsakte durchzuführen.
Deswegen müssen wir Legalwaffenbesitzer uns mit unseren Rechten auskennen.
Also Ihr Pseudowilderer: ran an die Infos!

Das schöne am Internet ist , dass es für alles einen Blog oder eine Fachseite gibt: auch für das Jagd und Waffenrecht
Rechtsauskunft bei solchen Fragenbieten u. a.:

Die Jagdlupe

Jagdzeitungen der Verbände wie hier der Saarjäger

Jurablogs wie Dieser hier

und beste Info vom Profi für den Profi
gibts im Waffenrechtsportal
ACHTUNG: Neue Webadresse seit April!

Die Herren des Waffenrechts das BMI

Das Bundesjagdgesetz als PDF
zu beachten sind die Sonderregelungen der Landesjagdgesetzte siehe der örtliche Landesjagdverband:
DJV Mitglieder
das freie Bayern

wer wissen möchte was in diesem Lande alles merkwürdiges und schröckliches verboten ist,der kann sich das ganze direkt beim BKA ansehen

Verbotsliste : Feststellungsbescheide
wenn Sie diese Liste jetzt wieder zum Lachen bringt ,kann ich aber nix dafür….

Yours truly

Bunduki und sein Rechtsberater Dr jur humoris causa Darkwing Duck III.

Jagdausbildung… ala canadien

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Ein sehr gutes Beispiel für die Nutzung der neuen Medien schickte uns Ansgar L. aus Niedersachsen,der unermüdliche Strolchers durchs Internet.

Wie viele wissen, gibt ist es in Canada die sogn. Volksjagd.
Jeder darf, so er kann auf seinem oder dem Land der Krone jagen gehen.
Das einzige was er beweisen muß, ist seine Kompetenz mit Schußwaffen und ein bisserl mehr….
Zugegeben,gegen unsere Ausbildung recht rudimentär,dennoch aber sehr effektiv, auch wenn die Zahnformel des Enok und die Ranzzeit des niederläufigen Wusels nicht berücksichtigt wurde…

Da hilft das Internet natürlich gewaltig,besonders wenn Animationen so anschaulich sind und das ganze per Quiz noch interaktiv ist.

Kanadisches Hunter exam

Stellen wir uns mal vor ,bei uns würde man eine Waffensachkundeprüfung von Verbandsseite so gestalten.
So einfach ,so verständlich und natürlich mit einigen deutschen Besonderheiten ergänzt.

Mal kurz nachgedacht…wie oft erlebt man elementare Wissenslücken bei Sportschützen und Jägern die aus schnell gelernten und hastig im Kurzzeitgedächtnis abgelegtem resultieren.

Wäre eine solche Seite in DE möglich,gesponsert von der deutschen Waffenindustrie,die auch in der Krise noch gut am Teutonen -Michel verdient,und den Verbänden die dann auch mal was tun .

Oder sollte sowas auf einer privaten Seite entstehen,wieder umsonst und gratis,dafür vollgestopft mit Werbung …oder ohne Werbung unabhängig und dafür nicht ganz umsonst ?

Yours truly

Bunduki

Oberforstrat Hubert Pudlich meint meint dazu:
“alberne Videospielchen ohne Zahnformel vom verbleffenden Zausel, sind kein Ersatz für zünftiges linkshändiges tottrinken”
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…und der Applebär 2.0 lacht sich eins, wenn sich Bärentöter tottrinken…tätääää

PRO LEGAL…Chance, Alternative und Hoffnung

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Neues Jahr, neue Vorsätze…neue Chancen

Das Spiel kennen wir ja. Abnehmen, Zigaretten weg, weniger Schimpfen und sich nicht mehr über die Nachrichten ärgern.

Klingt einfach, besonders letzteres, ist’s aber eben nicht.
Nachrichten betreffen uns manchmal ganz persönlich.
Nachrichten sind nicht fair , sie sind eben oft auch nicht mehr wertfrei und neutral, sondern heutzutage so einseitig gefärbt wie es dem Redakteur , seinen Auftraggebern oder einer potenten Interessengruppe passt.

Verletztend und zu tiefst unfair empfanden viele die Berichterstattung und die Hetzkampagne gegen Waffenbesitz in Deutschland ,die uns 2009 begegnete.

Leider zeigte sich hier eine sehr dunkle Seite unserer Pressefreiheit und vor allem dessen, was einige wenige aber strategisch gut positionierte Journalisten darunter verstanden.
Egal ob öffentlich rechtlich oder privat, Das Fernsehen hatte den deutschen Schützen und Waffenbesitzer als Feind erkannt.
Legal oder nicht legal, man hielt sich ans alte 68er Wort :scheißegal.

Das Resultat war ein neues Waffenrecht,sehr umstritten ,unwirksam und in die falsche Richtung gedacht ,aber mit Macht und „demokratischem Sendungsbewustsein“ durchgepeitscht ,bevor eine neutrale und faire Diskussion begann.

Doch diese Diskussion ist nachzuholen!
Nicht mit hetzender Boulevardpresse und deren manipulierten Dokus, nicht mit hysterischen Gutmenschen oder traumatisierten und nun sendungsbewussten Gewaltopfern.

Es gibt in diesem Lande noch gute ,objektive Journalisten,die recherchieren, anstelle ideologische Auftragsarbeit abzuliefern.

Die Diskussion muß auf professioneller Ebene stattfinden: mit Entscheidungsträgern und unvoreingenommenen Bürgern.
Von Fachleuten, mit Experten, mit der Basis von Sport und Jagd und auch mit der Industrie und gesellschaftlichen Gruppen, die heute noch ihre Argumente aus der manipulierenden Betroffenheit von TV Berichten ziehen.

Und wir ?
Wir sollten aus dem letzten Jahr gelernt haben.
Mehr als nur eine sprachliche Unterscheidung von Legal und Illegal-Waffen hervorzuheben.

Wir sollten lernen, Argumente nur noch mit offenem Visier auszutauschen…
Selbst wenn die Gegenseite ,versteckt als “christlicher TV Beitrag”, hetzt und manipuliert ,wird man als anonymer Radau Poster im Internet oder per Schmähschrift nicht automatisch besonders glaubwürdig.

Wir sollten lernen, dass Massenmails und Brieffluten nur dann wirken, wenn individuelle Standpunkte genannt werden, wenn Beschimpfungen unterbleiben und wenn man mit Forderungen auf dem Boden unserer Verfassung bleibt.

Egal von welcher Seite man es sieht: Wer seinen Verhandlungspartner herabsetzt,beleidigt und ihm unlautere Motive unterstellt,der verlässt den Konsens der demokratischen Diskussionskultur.
oder wie meine Oma sagte:
Wer mit Schutz beworfen wird ,braucht sich nicht schmutzig zu fühlen, denn die Hände sind sauber geblieben…wirft er den Unrat zurück,macht er sich mit den Schmutzfinken gleich.

WIR haben gute Argumente und bessere Zahlen als unsere Gegner,wir haben Moral ,Anstand und klaren Verstand auf unsere Seite.

Unsere Waffenkultur hat sich anders entwickelt ,als die anderer Länder.
Auch wenn wir kein Miliz-system haben, hat sich der Besitz von Waffen als kulturelles Erbe in Sport und Jagd
manifestiert.

Darauf müssen wir aufbauen.
Mit Herz, Verstand , mit Aufrichtigkeit , Professionalität und Begeisterung!

Mit diesen Attributen hatte ich bisher bei allen Waffenrechts-Vertretungen meine Probleme.
Jagd und Sport haben sich mit vorauseilendem Gehorsam und dem Ihnen wohl inzwischen dauerhaft aufs Panier gesticktem St.Floriansprinzip, längst aus den Reihen gelöst.

Kleine und kleinste Grüppchen wissen sich nur durch Gegeifer oder unrealistischer Maximalforderungen zu äussern und produzieren noch mehr Vorurteile .
Andere „Verbände“ ruhen sich schlicht aus und geben satt zufriedene Sylvesterkommentare ab.

Aus berechtigter Enttäuschung und dem Willen doch etwas zu bewegen, bildete sich eine neue Gruppe zur Vertretung der Waffenbesitzer.
Nicht um Pfründe ,virtuelles Ansehen oder einen Sonderausweis bei der IWA soll es gehen.
Nicht GEGEN andere, sondern professionell MIT anderen ist der Weg zu beschreiten.

Mit dem durchaus verwegenen Ansinnen, es der US- NRA gleich zu tun und ebenso professionell zu agieren, machen sich einige in den Kampf für unser Hobby und unsere Rechte auf.

Menschen die in der Brachen und dem Sport bekannt sind, Menschen die auch bisher Ihre Stimme hören ließen ,aber viel zu oft in der Kakophonie der Foren untergingen.

Machen Sie sich ein Bild über diese Gruppe auf deren Webseite:

PRO LEGAL

Informieren Sie sich über deren Ziele, schreiben Sie und fragen Sie nach.
Und wenn Sie sich Ihre Meinung gebildet haben, bilden sie vielleicht mit diesen Menschen zusammen auch Meinung in diesem Lande.
Zum Wohle aller anständigen Waffenbesitzer.

Bunduki

Waffenrecht in England…gentlemanlike? Waffenrecht in DE…adieu Bürgergesellschaft?

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Die beste und einzig wahre Frage zur Veränderung des Waffenrechtes , stellte in der sogn. Expertenanhörung im Bundestag MdB Herr Dr.Wiefelspütz.
Er fragte zum Abschluß:
„Haben wir ein sinnvolles Gesetz gemacht?“
Als Antwort Gestammel einer Psychologin ,der die Abgründe einer kranken Seele nicht als Ursache genügten und artiges des DSB-Vertreters, der in gewohnheitsmäßig,vorauseilendem Gehorsam brav alles lobte, was da von der Obrigkeit verabschiedet wurde.

Verabschiedet ist für wahr das richtige Wort!

Verabschiedet haben wir uns von der Unschuldsvermutung, von der Annahme der Integrität mehrfach überprüfter, gesetzestreuer Bürger aus dem Kern unsrer Gesellschaft.

Verabschiedet haben wir uns vom Staat als „Partner für den Sport“, der nun als Gegner jeder sportlichen Erneuerung auftritt und verabschiedet haben wir uns von jeglicher Ratio und Redlichkeit, wenn wir die Volksentwaffnung nun durch die Hintertür der Verwaltungsverordnung mittels überteuerter und dem Zweck undienlicher Sperrsysteme durchführen sollen.
Verabschiedet haben wir uns von der Solidarität von Schützen UND Jägern, von verlässlicher Vertretung durch unsere Verbände und von der Vermutung eine freie Presse würde unschuldige Bürger und rechtschaffene Menschen NICHT hemmungslos als potentielle Massenmörder denunzieren.
Verabschiedet haben wir uns auch wieder von ein klein wenig Demokratie und Bürgergesellschaft, die uns mal vom nachbarlichen Unrechtsstaat unterschied.

Verabschiedet haben wir uns auch von der Erinnerung an eine deutsche Schützenkultur, die deutsche Demokratie und Freiheit schon vor vielen Generationen mit der Waffe beschützte.
Unsere Ahnen taten dies nicht mit diabolopubsenden Sportgeräten sondern mit Waffen!

Verabschiedet haben wir uns dank medialer Hetzkampagne und meinungsvariabler Politiker somit vom gesellschaftlichen Miteinander!

Was früher mit „Soldaten sind Mörder“ haschbesoffen von Pseudogutmenschen gelallt wurde, wird nun als „Sportwaffen sind Mordwaffen“ und „Sportschützen sind Mordschützen“ auf die Spitze getrieben.
Die Mitte der Gesellschaft als Feind des Weltbildes. Pfui Teufel!

Argumentiert zur Sicherheit des Staates wurde immer wieder mit dem Beispiel England, wo am radikalsten Anlassgesetzgebung betrieben wird.
Nun hat man nach Dunblane, auch in Britannien, übereilt große gesetzgeberische Fehler gemacht, die bis zum heutigen Tage in der Kriminalstatistik ein gruseliges Spiegelbild der „new violence“ präsentieren.
Dennoch hat sich auf der Insel niemand darin verstiegen, Waffenbesitzer, ob Jäger oder Sportler, per se der potentiellen Mordlust und gesellschaftlichen Tollwut zu bezichtigen und sie qua Presse- und TV- Kampagne auszugrenzen.

Das dort immer noch Waffenbesitz und Nutzung Teil der Landeskultur ist, zeigen die Bestimmungen zum Erwerb von Flinten und Büchsen.
Zum Flintenerwerb hier nun ein exemplarischer Artikel, der auch uns zum Nachdenken anregen sollte und vielleicht der nächsten Diskussions-Runde hilfreich sein kann.

Flintenerwerb und shotgunlicence in UK

Mögen die mit Mut und Charakter, sich endlich zu der professionellen Lobby zusammenschließen, die uns heute schon nachgesagt wird.

Wir sind die lebendige und produktive Mitte der Gesellschaft!

Bunduki

Andere Waffengesetze Europas findet man hier

PS
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3.7.09